Szentendre

Zum Abschied von Ungarn entführte mein Ungar mich in ein kleines Dorf an der Donau, nordöstlich von Budapest.  Die Sonne schien uns ins Gesicht, das Marzipan aus den Zuckerbäckerhäuschen schmeckte süß,  genauso wie seine Küsse. Mirmur lachte, mein Herz auch.

Vergessen waren die letzen dunklen Tage, eine leichte Vorfreude breitete sich aus. Aber auch eine Wehmut.  Ich habe mich gerade an dieses Land gewöhnt,  mit all seinen schönen und schwierigen Seiten, fühle mich immer verbundener und jetzt nehmen wir Abschied. Mittlerweile verstehe ich sogar mehr als Köszonöm, Baz meg und Szeretlek. Aber: ich komme wieder. Auch wenn ich vor Kurzem noch das Gegenteil fluchte.

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Dieser Beitrag wurde am 16. Februar 2014 um 0:28 veröffentlicht. Er wurde unter Reisen mit Baby abgelegt und ist mit getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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